Angekommen in der Dom. Rep.

Die Luft ist angenehm warm, die Sonne lacht uns ins Gesicht, der ganz besondere Duft der Karibik umweht unsere Nase. So begrüßt uns die Dominikanische Republik, als wir aus dem Flugzeug steigen. Im Flughafengebäude ist es extrem voll und es ist stickig vor lauter Menschen. Wir kommen uns vor wie im Phantasialand in der Warteschleife der Black Mamba-Bahn. Aber es geht stetig voran. Im Flugzeug hatten wir bereits die Einreiseformulare ausgefüllt und die Touristenkarte haben wir auch in der Hand, also geht das sicher schnell vorbei – glauben wir. Doch kurz vor dem großen Ziel, der Passkontrolle, bekommen wir neue Einreisepapiere, da die, die wir haben, die falschen sind. Der neue Zettel ist so mini, mini klein geschrieben und alles in spanisch und englisch, so dass wir nun wirklich ins schwitzen kommen. Meine Eltern sind mit dem Zettel etwas überfordert und so muss ich fast alle Formulare ausfüllen, mit einem völlig übermüdeten Kind am Bein. Endlich fertig damit, schaffen wir es doch tatsächlich, uns an den Schalter zu stellen, an der die einzige Zollbeamte ist, die Dienst nach Vorschrift macht. Jeder einzelne Fingerabdruck wird gescannt, so dass, als wir endlich alle durch sind, die Halle komplett leer ist. Wir haben es echt geschafft, dass uns ca. 200 Leute an den anderen Schaltern „überholt“ haben.

Im Hotel werden wir mit einer sehr netten Begrüßung und wunderschönen großzügigen Zimmern entschädigt. Nach dem Abendessen ca. 21:30 Uhr (In Deutschland ist es nun schon 2:30 Uhr) fallen wir alle todmüde ins Bett.
Heute morgen, um 5 liegen wir mit offenen Augen im Bett und müssen es erst einmal realisieren, wo wir sind. Selbst jetzt nach einem entspannten Strandtag und ersten Erkundungstouren durch unsere Hotelanlage, sind wir noch nicht richtig angekommen. Wenn man sich überlegt, dass man in einem halben Tag eine so riesige Strecke zurück legt, ist man zwar körperlich hier, aber die Seele ist noch nicht ganz mitgekommen. Ich denke morgen wird sie uns wieder eingeholt haben und wir können es besser realisieren, wo wir sind … nämlich auf einem wunderbaren Fleckchen Erde, voller Sonnenschein, Palmen, Meer und guter Laune. Let the Journey beginn…

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